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Team Sachsen auf dem Weg zu den World Games 2025 – Max Poschart als Fahnenträger des Team D

Veröffentlicht: 06. August 2025

Es ist soweit: Unsere sieben Finswimmer:innen aus sächsischen Vereinen sind zu den World Games 2025 im chinesischen Chengdu aufgebrochen. Mit dabei sind Nadja Barthel, Lilly Placzek, Michéle Rütze, Kyra Säbisch, Niklas Loßner, Justus Mörstedt und Max Poschart – begleitet vom erfahrenen Leipziger Coach Lutz Riemann.

Und der erste Tag begann gleich mit einer herausragenden Nachricht: Max Poschart vom SC DHfK Leipzig wurde von den Athlet:innen des Team D zum Fahnenträger der deutschen Delegation gewählt! Gemeinsam mit Rettungsschwimmerin Nina Holt (DLRG) wird er bei der feierlichen Eröffnung die deutsche Fahne tragen.

Diese besondere Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner konstanten Spitzenleistungen und seines unermüdlichen Einsatzes – sowohl national als auch international. Max gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze im Finswimming, holte bei Europa- und Weltmeisterschaften zahlreiche Titel und glänzte auch bei den vergangenen World Games. Damals zählten die deutschen Fin- und Rettungsschwimmer:innen zu den erfolgreichsten Athlet:innen der gesamten Delegation und sammelten viele Goldmedaillen.

„Max hat nicht nur bei der EM gezeigt, was er draufhat, sondern er steht seit Jahren für absolute Weltspitze! Dass er nun die deutsche Fahne tragen darf, ist die wohlverdiente Krönung seiner herausragenden Karriere. Wir sind unglaublich stolz, einen Athleten wie ihn in unseren Reihen zu wissen – er ist ein echtes Vorbild für alle!“, betont VDST-Präsident Uwe Hoffmann. Die Finswimming-Wettkämpfe finden am 10. und 11. August statt – wir in Sachsen sind bereit, unser Team kräftig anzufeuern.

Der LVS gratuliert Max Poschart und Nina Holt herzlich zu dieser Ehre und wünscht dem gesamten deutschen Team viel Erfolg und unvergessliche Wettkämpfe in Chengdu!

VDST Medizinausbilder

Veröffentlicht: 20. Juli 2025

Medizinausbilder-Lehrgang 2025 – Fachwissen, Fallbeispiele und viel Austausch

Es war mal wieder an der Zeit, sich fortzubilden! Unter dieser Maßgabe habe ich mich kurzerhand zum Seminar AK Medizinausbilder angemeldet – und das war auch gut so, denn die Plätze waren schnell vergeben.
Ankommen, Einleben, Deko-Drink
Am Anreisetag wurden wir herzlich von Falko Höltzer, dem Landesaubildungsleiter Sachsen, empfangen. (Organisator – nicht Kursleiter!) Er zeigte uns alles ausführlich – inklusive des dazugehörigen Sees. Einige von uns entschieden sich spontan, mit dem traditionellen „Dekogetränk“ zu starten, während andere die Gelegenheit nutzten, den See näher zu erkunden.
Als schließlich fast alle Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Ausbilder eingetroffen waren, ließen wir den ersten Abend entspannt bei Pizza und dem ein oder anderen Getränk ausklingen.

Samstag: Input, Interaktion, Ideenaustausch

Der Samstag startete mit einem reichhaltigen Frühstück, das keine Wünsche offenließ. Auch die letzten Dozenten waren mittlerweile angereist.
Pünktlich um 9 Uhr begann der offizielle Teil. Die Namensschilder wurden verteilt, und Heike und Falko begrüßte 16 Teilnehmer sowie beeindruckende 8 Ausbilder und Supervisoren.

Dann ging’s richtig los: Heike Gatermann führte uns in die Rolle des VDST-Medizinausbilders ein. Bis zur Mittagspause erwartete uns geballtes Wissen von verschiedenen Dozenten – sowohl bekanntes als auch neues:
Themen wie die Leitlinie Tauchunfall, unterschiedliche Sauerstoffsysteme oder auch die VDST-Kriseninterventionshotline wurden vorgestellt – praxisnah, mit vielen Beispielen untermalt.

Weiterlesen: VDST Medizinausbilder

Theorieprüfung TL1 / TL2 2025

Veröffentlicht: 16. Juli 2025

thumb PXL 20250516 200448398Am Freitag, dem 16. Mai 2025, wurde es im sächsischen Wurzen für elf angehende TL1 und vier zukünftige TL2 aus verschiedenen Tauchvereinen der Landesverbände von Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin und Sachsen ernst: An diesem Wochenende standen die TL-Theorieprüfungen an. Nun sollte sich zeigen, ob das umfangreiche Schulungsprogramm am sieben Wochen zurückliegenden Vorbereitungs-Wochenende und die selbständige Beschäftigung mit der Materie in den Wochen dazwischen das benötigte Rüstzeug vermitteln konnten.

Der Freitagabend begann, nach dem Eintreffen der meisten Delinquenten und kurzer Begrüßung durch den LAL Sachsen Falko Höltzer als Organisator der Prüfung, mit einem Spaziergang zum Bahnhof, wo Dr. Diana Nießing und Dr. Till Fuxius aus dem VDST-Stab in Empfang genommen wurden. Auf dem Rückweg wurde von TL1-Anwärter Thomas noch eine spontane Führung durch das Stadtzentrum seiner früheren Heimat geboten, bevor das gemeinsame Abendbrot anstand. Im Anschluss beantworteten die Prüfer noch offen gebliebene Fragen.

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Silber, Bronze und sechs Deutsche Jugendrekorde: Erfolgreiche Jugend-WM auf Chios

Veröffentlicht: 04. Juli 2025

Mit einer beeindruckenden Ausbeute kehrte das kleine, aber schlagkräftige fünfköpfige Team des VDST von der Jugendweltmeisterschaft auf der griechischen Insel Chios zurück: Zwei Medaillen – Silber und Bronze – sowie sechs neue Deutsche Jugendrekorde standen am Ende in den Ergebnislisten.

Vom 17. bis 25. Juni 2025 wurde erstmals über volle fünf Wettkampftage hinweg um Titel und Rekorde gekämpft – ein Novum in der Geschichte der Jugend-WM. Doch bereits die Anreise brachte die erste Herausforderung mit sich: Erst bei der Ankunft auf Chios fiel auf, dass die Druckluftflaschen nicht mitgekommen waren. Sie hatten in Berlin die Sicherheitskontrolle nicht passiert. Trainer Max Poschart zögerte nicht lange und flog am nächsten Tag zurück nach Athen, um sich vor Ort um die Freigabe zu kümmern. Die Nacht verbrachte er am Flughafen – mit Erfolg: Am Ende trafen die Flaschen rechtzeitig an der Wettkampfstätte ein. Die Nerven waren allerdings bereits zu Beginn ordentlich strapaziert.

Doch davon ließ sich das Team nicht beirren. Ab dem ersten Wettkampftag zeigten die deutschen Nachwuchssportler, dass sie zur Weltspitze gehören. Alma Kellermann (TSC Rostock) sorgte gleich zum Auftakt für die erste Medaille – Bronze über 50 AP in 16,76 Sekunden, verbunden mit dem ersten DJR der Woche.

Der zweite Wettkampftag brachte weitere Finalteilnahmen. Kyra Säbisch und Hannah Troppschuh (SC DHfK Leipzig) qualifizierten sich über 100 IM für das Finale. Kyra verpasste Bronze denkbar knapp um nur 0,05 Sekunden, stellte aber mit 38,72 Sekunden einen neuen DJR auf. Hannah präsentierte sich auf der für sie kurzen Strecke stark und belegte Platz 5.

Der dritte Wettkampftag war von Hochspannung geprägt: Kyra Säbisch und Alma Kellermann schwammen über 50 FS mit identischer Zeit von 18,93 Sekunden, stellten gemeinsam einen DJR auf und zogen als geteilte Siebte ins Finale ein. Dort zeigten beide erneut starke Leistungen. Kyra Säbisch verbesserte sich auf 18,86 Sekunden und belegte damit Platz 6, während Alma auf Platz 7 landete. Auch Hannah Troppschuh lieferte ein Ausrufezeichen: Mit einem neuen DJR von 1:25,94 über 200 IM zog sie als zweitschnellste ins Finale ein. Und auch dort ließ sie sich vom Druck nicht beeindrucken – Silber war der verdiente Lohn! Nur die spätere Jugendweltmeisterin aus Russland, die in Jugendweltrekordzeit anschlug, war schneller.

Am vierten Wettkampftag ging es mit den 400 IM weiter. Hannah Troppschuh zeigte ein weiteres starkes Rennen und wurde in 3:13,32 Minuten Vierte – erneut nur knapp am Podest vorbei.

Den Abschluss bildete am letzten Tag die 100 FS. Dabei überzeugte Alex Berger mit einer neuen persönlichen Bestzeit und schwamm sich in die Top 10. Auch Kyra Säbisch qualifizierte sich erneut für das Finale und belegte dort mit 41,93 Sekunden Rang 8. Jens Peter Ostrowsky und Max Poschart zeigten sich mit dem Abschneiden des Teams mehr als zufrieden:
„Acht Finalteilnahmen, zwei Medaillen und sechs neue Deutsche Jugendrekorde – das ist ein starkes Ergebnis! Wir sind stolz auf unser Team und unsere Athleten.“ Gegen große Nationen mit doppelt so großen Teams mussten sich unsere Athlet*innen lautstark durchsetzen. „Das war nicht immer einfach“, so Poschart. „Wir hoffen, zukünftig wieder mit einer größeren Mannschaft anreisen zu können – auch, um Staffeln zu schwimmen.“

Ein besonderer Erfolg kam außerdem aus ukrainischer Perspektive:
Maiia Horenok, seit mehreren Jahren in Leipzig trainierend, startete für die Ukraine und wurde in allen drei Staffeln (4×50, 4×100, 4×200 FS) Jugendweltmeisterin. Über die 4×50 FS gelang ihrem Team sogar ein neuer Jugendweltrekord.

Maiia wurde mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zu Beginn des Krieges im Rahmen des vom DOSB unterstützten Hilfsprojektes in Leipzig aufgenommen. Die Familie hat sich schnell in das Team integriert. Ihre Mutter Irina startete erfolgreich für die VDST Masters und engagiert sich als Kampfrichterin.

Auch wenn Maiia nicht für den VDST startet – wir sind ebenfalls sehr stolz auf ihre Leistungen!

Jetzt wird es für die Nationalmannschaft der Erwachsenen. Vom 15.-21.7.2025 starten die Europameisterschaften in Polen. 

Erfolgreiche Bilanz für sächsische Finswimmer:innen bei den Deutschen Meisterschaften 2025 in Rostock

Veröffentlicht: 24. Juni 2025

Vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 wurde die Neptun Schwimmhalle in Rostock zum Zentrum des deutschen Finswimmingsports. Bei der 65. Offenen Deutschen Meisterschaft, der 6. Deutschen Juniorenmeisterschaft und der 13. Deutschen Mastersmeisterschaft traten Athlet:innen aus ganz Deutschland an – darunter auch zahlreiche starke Vertreter:innen aus Sachsen.

Die sächsischen Vereine überzeugten mit einer starken Präsenz: In Einzel- und Staffelwettbewerben dokumentieren insgesamt 77 gewonnene Medaillen die beeindruckende Leistungsfähigkeit unserer Sportler:innen.

Medaillenspiegel der sächsischen Vereine

1. Chemnitzer Tauchverein e. V. (3 TN)

DM: 1x Bronze

DJM: 1x Gold, 2x Bronze

SC DHfK Leipzig Finswimming (24 TN)

DM: 20x Gold, 10x Silber, 4x Bronze

DJM: 12x Gold, 2x Silber, 5x Bronze

DMM: 14x Gold, 3x Silber

SC Riesa e. V. (1 TN)

Leider keine Medaillen-Platzierung

SG Dresden (5 TN)

DM: 2x Gold, 4x Silber, 2x Bronze

DJM: 1x Gold, 3x Silber, 1x Bronze

DMM: 3x Gold

Tauchsport Döbeln e. V. (2 TN)

DMM: 7x Gold, 11x Silber, 1x Bronze

UC-60-Werdau (1 TN)

DMM: 1x Silber, 2x Bronze

Die Athlet:innen des SC DHfK Leipzig ragten dabei besonders hervor: Mit insgesamt 70 Medaillen, darunter 46 Gold, waren sie die erfolgreichste sächsische Mannschaft der Meisterschaften. Herausragende Leistungen zeigten unter anderem Justus Mörstedt, der über 200m ST einen neuen Weltrekord aufstellte. Max Poschart feierte sein Comeback mit einem neuen deutschen Rekord über 50m AP. Nadja Barthel und Niklas Loßner konnten sich zudem in ihren Altersklassen den Deutschen Juniorenmeistertitel sicherten.

Auch im Masterbereich glänzten die sächsischen Sportler:innen. Wolf-Dieter Meier (SC DHfK Leipzig, AK 50–59) und Manuela Jürries (SC DHfK Leipzig, AK 60–69) sicherten sich in ihren Altersklassen den Deutschen Mastersmeistertitel. Daniel Winkler vom Tauchsport Döbeln e.V. errang mit einer starken Leistung den zweiten Platz in der Masterklasse C (AK 50–59). Yves Schenkel vom UC-60 Werdau komplettierte das sächsische Podium mit einem dritten Platz.

Ein Dank und Ausblick

Wir gratulieren allen sächsischen Teilnehmer:innen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und bedanken uns bei den Trainern, Betreuern und Familien für die großartige Unterstützung.

Zum Abschluss möchten wir unseren jungen Athlet:innen, die aktuell bei den CMAS Finswimming Jugendweltmeisterschaften auf Chios (Griechenland) an den Start gehen, viel Erfolg und schnelle Flossen wünschen! 

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