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- Geschrieben von: Super User
Am 8. Februar 2026 fanden in Dresden die 36. offenen Sachsenmeisterschaften sowie die 19. Sachsenmeisterschaften der Masters im Finswimming statt. Ursprünglich war der Wettkampf für den 1. Februar 2026 in Leipzig geplant, musste jedoch aufgrund von Personalknappheit an der Universität Leipzig abgesagt werden. Trotz intensiver Bemühungen kam es zu keinem Einlenken, sodass innerhalb weniger Wochen eine Neuorganisation notwendig wurde.
Dank der kurzfristigen Übernahme der Ausrichtung durch den TC Dresden Mitte konnte die Meisterschaft dennoch planmäßig durchgeführt werden. Rund 180 Sportlerinnen und Sportler gingen an den Start – von den jüngsten Nachwuchstalenten bis in die Mastersklassen.
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Am 4. Februar 2026 wurden im festlichen Rahmen im Schloss Bellevue mehrere deutsche Flossenschwimmer mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt – der höchsten staatlichen Auszeichnung für sportliche Leistungen in Deutschland. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte damit außergewöhnliche Erfolge auf internationaler Bühne.
Aus den Reihen des Landestauchsportverband Sachsen e. V. wurden
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Max Poschart
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Niklas Loßner
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Justus Mörstedt
(alle SC DHfK Leipzig)
ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt wurde Marek Leipold (TSC Erfurt), der gemeinsam mit den drei sächsischen Athleten Teil der erfolgreichen Staffel war, die bei den World Games Gold gewann, jedoch nicht für den sächsischen Landesverband startet.
Weiterlesen: Silbernes Lorbeerblatt für sächsische Flossenschwimmer
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Das deutsche Finswimming-Team feierte bei den World Games in Chengdu einen erfolgreichen Auftritt mit insgesamt drei Gold- und drei Silbermedaillen sowie beeindruckenden Rekorden. Max Poschart und Justus Mörstedt sicherten sich einen Doppelsieg über 100 m Flossenschwimmen, und die 4×50 m-Staffel der Männer krönte den Tag mit einem Weltrekord. Weitere Highlights waren der World-Games-Rekord von Poschart in der 100-m-Disziplin sowie starke Silberrennen von Poschart über 50 m Apnoe und Mörstedt über 200 m FS. Mit ihrem Teamgeist und konstant hohen Leistungen setzten die Athlet:innen des VDST ein Ausrufezeichen auf internationaler Bühne.
Weiterlesen: Deutsches Finswimming-Team begeistert mit Medaillen, Rekorden und großem Teamgeist
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Es ist soweit: Unsere sieben Finswimmer:innen aus sächsischen Vereinen sind zu den World Games 2025 im chinesischen Chengdu aufgebrochen. Mit dabei sind Nadja Barthel, Lilly Placzek, Michéle Rütze, Kyra Säbisch, Niklas Loßner, Justus Mörstedt und Max Poschart – begleitet vom erfahrenen Leipziger Coach Lutz Riemann.
Und der erste Tag begann gleich mit einer herausragenden Nachricht: Max Poschart vom SC DHfK Leipzig wurde von den Athlet:innen des Team D zum Fahnenträger der deutschen Delegation gewählt! Gemeinsam mit Rettungsschwimmerin Nina Holt (DLRG) wird er bei der feierlichen Eröffnung die deutsche Fahne tragen.
Diese besondere Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner konstanten Spitzenleistungen und seines unermüdlichen Einsatzes – sowohl national als auch international. Max gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze im Finswimming, holte bei Europa- und Weltmeisterschaften zahlreiche Titel und glänzte auch bei den vergangenen World Games. Damals zählten die deutschen Fin- und Rettungsschwimmer:innen zu den erfolgreichsten Athlet:innen der gesamten Delegation und sammelten viele Goldmedaillen.
„Max hat nicht nur bei der EM gezeigt, was er draufhat, sondern er steht seit Jahren für absolute Weltspitze! Dass er nun die deutsche Fahne tragen darf, ist die wohlverdiente Krönung seiner herausragenden Karriere. Wir sind unglaublich stolz, einen Athleten wie ihn in unseren Reihen zu wissen – er ist ein echtes Vorbild für alle!“, betont VDST-Präsident Uwe Hoffmann. Die Finswimming-Wettkämpfe finden am 10. und 11. August statt – wir in Sachsen sind bereit, unser Team kräftig anzufeuern.
Der LVS gratuliert Max Poschart und Nina Holt herzlich zu dieser Ehre und wünscht dem gesamten deutschen Team viel Erfolg und unvergessliche Wettkämpfe in Chengdu!
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 wurde die Neptun Schwimmhalle in Rostock zum Zentrum des deutschen Finswimmingsports. Bei der 65. Offenen Deutschen Meisterschaft, der 6. Deutschen Juniorenmeisterschaft und der 13. Deutschen Mastersmeisterschaft traten Athlet:innen aus ganz Deutschland an – darunter auch zahlreiche starke Vertreter:innen aus Sachsen.
Die sächsischen Vereine überzeugten mit einer starken Präsenz: In Einzel- und Staffelwettbewerben dokumentieren insgesamt 77 gewonnene Medaillen die beeindruckende Leistungsfähigkeit unserer Sportler:innen.
Medaillenspiegel der sächsischen Vereine
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1. Chemnitzer Tauchverein e. V. (3 TN) |
DM: 1x Bronze |
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DJM: 1x Gold, 2x Bronze |
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SC DHfK Leipzig Finswimming (24 TN) |
DM: 20x Gold, 10x Silber, 4x Bronze |
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DJM: 12x Gold, 2x Silber, 5x Bronze |
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DMM: 14x Gold, 3x Silber |
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SC Riesa e. V. (1 TN) |
Leider keine Medaillen-Platzierung |
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SG Dresden (5 TN) |
DM: 2x Gold, 4x Silber, 2x Bronze |
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DJM: 1x Gold, 3x Silber, 1x Bronze |
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DMM: 3x Gold |
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Tauchsport Döbeln e. V. (2 TN) |
DMM: 7x Gold, 11x Silber, 1x Bronze |
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UC-60-Werdau (1 TN) |
DMM: 1x Silber, 2x Bronze |
Die Athlet:innen des SC DHfK Leipzig ragten dabei besonders hervor: Mit insgesamt 70 Medaillen, darunter 46 Gold, waren sie die erfolgreichste sächsische Mannschaft der Meisterschaften. Herausragende Leistungen zeigten unter anderem Justus Mörstedt, der über 200m ST einen neuen Weltrekord aufstellte. Max Poschart feierte sein Comeback mit einem neuen deutschen Rekord über 50m AP. Nadja Barthel und Niklas Loßner konnten sich zudem in ihren Altersklassen den Deutschen Juniorenmeistertitel sicherten.
Auch im Masterbereich glänzten die sächsischen Sportler:innen. Wolf-Dieter Meier (SC DHfK Leipzig, AK 50–59) und Manuela Jürries (SC DHfK Leipzig, AK 60–69) sicherten sich in ihren Altersklassen den Deutschen Mastersmeistertitel. Daniel Winkler vom Tauchsport Döbeln e.V. errang mit einer starken Leistung den zweiten Platz in der Masterklasse C (AK 50–59). Yves Schenkel vom UC-60 Werdau komplettierte das sächsische Podium mit einem dritten Platz.
Ein Dank und Ausblick
Wir gratulieren allen sächsischen Teilnehmer:innen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und bedanken uns bei den Trainern, Betreuern und Familien für die großartige Unterstützung.
Zum Abschluss möchten wir unseren jungen Athlet:innen, die aktuell bei den CMAS Finswimming Jugendweltmeisterschaften auf Chios (Griechenland) an den Start gehen, viel Erfolg und schnelle Flossen wünschen!
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Vom 2. bis 4. Mai fand die 55. Deutsche Jugendmeisterschaft im Finswimming erneut in der Hansestadt Rostock statt. Insgesamt 22 Athletinnen und Athleten aus den sächsischen Vereinen 1. Chemnitzer Tauchverein, SC DHfK Leipzig, TC Delitzsch und Tauchclub NEMO Plauen gingen an den Start – und das mit großem Erfolg.
Die Deutsche Jugendmeisterschaft ist für den Nachwuchs der Höhepunkt des Jahres. Auf diesen Wettkampf bereiten sich die jungen Sportlerinnen und Sportler akribisch das ganze Jahr über vor. Neben Freude und Teamgeist geht es hier auch um ein spannendes Kräftemessen auf nationalem Niveau. Im Fokus stehen nicht nur Medaillen, persönliche Bestleistungen und Kaderzeiten – sondern auch die Qualifikation für die Jugendweltmeisterschaft, die vom 13. bis 16. Juni 2025 im griechischen Chios stattfinden wird.
Der von den Rostocker Veranstaltern hervorragend organisierte Wettkampf sorgte durchweg für Spannung und Emotionen. Besonders beeindruckend war die Leistung von Charlie James Ngo vom Tauchclub NEMO Plauen, der in der Altersklasse 12/13 mit zahlreichen starken Ergebnissen glänzte.
Dass Alter keine Grenzen setzt, bewies Lotte Troppschuh vom SC DHfK Leipzig. Die erst 12-jährige Athletin stellte nicht nur unglaubliche fünf neue Deutsche Altersklassenrekorde auf, sondern gewann auch die Goldmedaille in der offenen Wertung über 50 Meter FS – eine herausragende Leistung, die selbst den Bundestrainer auf sie aufmerksam machte. Obwohl sie noch zu jung ist, um laut CMAS-Reglement an der Jugendweltmeisterschaft teilzunehmen (Mindestalter: 14 Jahre), wurde sie bereits als potenzielle Kandidatin aufgelistet.
Ihre ältere Schwester Hannah Troppschuh nutzte ebenfalls ihre Topform und verbesserte ihren eigenen Deutschen Jugendrekord über 200 m Streckentauchen auf starke 1:28,35 Minuten.
Am dritten Wettkampftag wurden traditionell die qualifizierten Athletinnen und Athleten für die Jugendweltmeisterschaft durch Annett Lopez offiziell bekannt gegeben. Aus Sachsen konnten sich Kyra Säbisch, Hannah Troppschuh und Alex Michael Berger (alle SC DHfK Leipzig) für das internationale Highlight qualifizieren. Alle drei erfüllten mindestens zwei der geforderten Normzeiten.
Bereits eine Woche zuvor hatte sich auch die Leipzigerin Maiia Horenok bei der Ukrainischen Meisterschaft für die Jugendweltmeisterschaft qualifiziert – sie wird dort für ihr Heimatland an den Start gehen.
Neben den erwähnten Top-Leistungen gewannen die sächsischen Vereine insgesamt 20x Gold, 7x Silber und 6x Bronze.
Lotte Troppschuh 7x Gold
Charlie James Ngo 5x Gold und 2x Silber
Hannah Troppschuh 4x Gold und 1x Silber
Alex Berger 3x Gold und 2x Silber
Lisa Kossar 1x Silber
Lina Küthemann 3x Bronze
Lilly Kannenberg 1x Bronze
Nina Schönherr 1x Bronze
Pepe Becker 1x Bronze
Nach der DJM ist vor der DM! Bereits in vier Wochen trifft sich Deutschlands Finswimming-Elite wieder in Rostock zur Deutschen Meisterschaft der offenen Klasse (30. Mai – 1. Juni). Bis dahin gratulieren wir allen Sportlerinnen und Sportlern, Trainerinnen und Trainern sowie den beteiligten Vereinen herzlich zu ihren großartigen Erfolgen!
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- Geschrieben von: Niklas Kornemann
Barcelona, April 2025 – Mit beeindruckenden Leistungen präsentierten sich die Athletinnen und Athleten aus Sachsen beim dritten Weltcup der CMAS Finswimming Indoor Series 2025 in Barcelona. Der Wettkampf, der vom 11. bis 13. April im modernen Schwimmzentrum "Centre Natació Mataró" stattfand, war einer der wichtigsten internationalen Tests auf dem Weg zu den World Games 2025 – und Sachsen war mittendrin statt nur dabei.
19 Medaillen für Sachsen – SC DHfK Leipzig auf Platz 3 der Vereinswertung
Mit insgesamt 7x Gold, 6x Silber und 6x Bronze kehrten die sächsischen Starter:innen aus Spanien zurück. Herausragend war dabei erneut Niklas Loßner vom SC DHfK Leipzig, der sich gleich drei Goldmedaillen über 200 m ST, 100 m ST und 50 m FS sicherte. Weitere Goldträgerinnen waren Hannah Troppschuh (200 m und 400 m ST), Kyra Säbisch (100 m ST) und Michele Rütze (200 m ST).
Auch die Silberränge waren fest in sächsischer Hand: Neben Einzelmedaillen durch Kyra Säbisch, Duncan Gaida, Niklas Loßner und Michele Rütze glänzte insbesondere die Mixed-Staffel des SC DHfK Leipzig über 4x100 m Streckentauchen. In der Besetzung Niklas Loßner, Kyra Säbisch, Marcel Porges und Nadja Barthel schwamm das Quartett souverän auf Rang zwei.
Bronze errangen u.a. Nadja Barthel (400 m und 50 m FS), Kyra Säbisch (50 m AP), Hannah Troppschuh, Michele Rütze und erneut Niklas Loßner. In der Gesamtwertung der Kategorie „Men Senior“ erreichte Loßner zudem einen starken 3. Platz.
SC DHfK Leipzig in Topform – SG Dresden ebenfalls erfolgreich
In der Vereinswertung belegte der SC DHfK Leipzig den hervorragenden 3. Platz unter zahlreichen internationalen Topteams. Auch die SG Dresden platzierte sich mit Rang 19 respektabel im internationalen Vergleich.
World Games 2025: Staffelentscheidungen gefallen
Besondere Brisanz hatte der Weltcup zudem im Hinblick auf die letzten Nominierungen für das deutsche Nationalteam bei den World Games 2025. Mit Michele Rütze, Nadja Barthel und Kyra Säbisch konnten sich gleich drei sächsische Athletinnen in den Staffeln durchsetzen und haben sich somit für das Team Deutschland qualifiziert.
Der Tauchsportverband Sachsen gratuliert allen Sportlerinnen und Sportlern sowie ihren Trainerteams zu diesen beeindruckenden Erfolgen und wünscht weiterhin viel Erfolg auf dem Weg zu den World Games 2025!


